„Conterra“ ist der Name eines fiktiven Landes auf einem unbekannten Planeten. Der Kontinent verfügt über unterschiedliche Vegetationsgebiete und bietet einer Vielzahl von Lebensformen eine Heimat. Einige der Orte, Kreaturen und Charaktere werden hier vorgestellt.





















Die Ureinwohner der Steppen

In den weiten Steppen und Graslandschaften sind die Ureinwohner von Conterra heimisch. Verschiedene Spezies von intelligenten Säugetieren leben in zwei überaus unterschiedlichen Gesellschaftsformen. In den endlosen Wüsten führt das Nomadenvolk der Ghissai ein schlichtes Leben. Den harten äußeren Umständen zum Trotz, dreht sich ihre Existenz in der engen Stammesgemeinschaft um die riesigen Kreaturen der Wüste und die Erkundung ihrer spirituellen Kräfte. Die Namori dagegen sind innerhalb der letzten Jahrhunderte sesshaft geworden. Kleine Siedlungen wurden zu großen Städten und die Bewohner versuchen durch Feldarbeit und Brunnenbau ihr Überleben zu sichern oder auf den Basaren ihren Profit zu erhöhen. Die Namori und die Ghissai leben völlig voneinander getrennt, da die Nomaden die Lebensweise der Städte ablehnen und die Stadtbewohner die unwirtlichen, kargen Wüsten meiden.









  



  









Die Kreaturen der Wälder

Jenseits der weiten Steppen wuchern uralte Wälder, die von einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt bewohnt werden. Die dominierende Spezies in dieser dichten, feuchten Vegetation sind die Chorm, die von pflanzlichen und tierischen Merkmalen geprägt sind. Ihre herausragende Position gewinnen sie durch verschiedene Entwicklungsstufen, die sie in ihrem Leben durchwandern. Nachdem ein Chorm geschlüpft ist, durchstreift er große Gebiete auf der Suche nach Nahrung und einem Ort, an dem er sich niederlassen kann. Hier ändert sich sein Körperbau, seine Arme und Beine verwachsen fest mit dem Boden und Äste schießen aus seinem Rücken. In fruchtartigen Eiern werden Nachfahren ausgebrütet. So breiten die Chorm ihren Lebensraum ständig aus und dringen auch in Gebiete ein, die von den Ureinwohnern der Steppen bewohnt werden. Einige Schutzwälle wurden bereits von den Kreaturen der Wälder überquert und die Bewohner der äußeren Siedlungen vertrieben.











  

  



Schiffbrüchige aus einer fremden Welt

In unmittelbarer Nähe des Planeten, auf dem Conterra liegt, existiert ein weiterer bewohnter Planet. Er besteht fast komplett aus Wasser und bietet hervorragende Bedingungen für die Entwicklung von Leben. So entstand das amphibische Volk der Equin, welches sich auf wissenschaftliche Forschung konzentriert und über weit entwickelte Technologien verfügt. Durch Kriege mit vernichtenden Waffen geriet das empfindliche Gleichgewicht dieser Welt aus den Fugen und der Planet kollabierte. Nur wenige Bewohner konnten sich in Raumschiffen retten. Eines dieser Schiffe gelangte auf den Kontinent Conterra. Die wenigen Besatzungsmitglieder versuchen nun mit Hilfe ihrer Technologie unter den neuen Lebensbedingungen zu bestehen.